A.W.K.St.: Arpad Weixlgärtner: Karl Sterrer. Ein Maler Wiener Maler der Gegenwart, Wien 1925
Abb.: Abbildung
av.: avers (Vorderseite)
Bd.: Band
cm.: Zentimeter
dat.: datiert
f., ff.: folgende Seite(n)
H.: Heft
HGM: Heeresgeschichtliches Museum, Wien
InvNr., Inv.Nr.: Inventar Nummer
Jg.: Jahrgang
K.St.: Karl Sterrer
li.M.: links Mitte
li.o.: li.u.: links oben, links unten
NÖLM: Niederösterreichisches Landesmuseum
Nr., No.: Nummer
o.J.: ohne Jahr
o.O.: ohne Ort
ÖEG: Österreichische Exlibris Gesellschaft
ÖGB: Österreichische Galerie Belvedere
ÖNB: Österreichische Nationalbank
ÖNB BA oder ÖNB, Wien: Österreichische Nationalbibliothek, Wien, Bildarchiv und Grafiksammlung
re.M: rechts Mitte
re.o.: re.u.: rechts oben, rechts unten
RM: Reichsmark
rv: revers (Rückseite)
S.: Seite
Schmutz: ehemalige Sammlung Rudolf Schmutz
sign.: signiert
Slg.: Sammlung
UAAdbKW: Universitätsarchiv der Akademie der bildenden Künste, Wien
WZ: Wasserzeichen
Die Maßangaben sind in Zentimeter, Höhe vor Breite angegeben.
Bei den Arbeiten auf Papier sind die Blattmaße sowie in entsprechenden Fällen die Bildmaße aufgeführt.
Bei Druckgrafiken sind deswegen die Bildmaße, wenn bekannt, auch die Blattmaße genannt, et vice versa.
Alle Werke wurden vermessen, sofern sie zugänglich waren. War dies nicht möglich, wurden Maßangaben aus den genannten Quellen herangezogen. Manchmal wurden deswegen auch mehrere unterschiedliche Maße genannt..
Die Angaben zum Entstehungszeitpunkt eines Werkes werden auf das Jahr festgesetzt. Sie entsprechen den Angaben des Künstlers auf den Werken bzw. in seinen Aufzeichnungen.
Sind mehrere Jahreszahlen angegeben, die die Arbeit des Künstlers über mehrere Jahre vermuten lassen, ist das Werk zu Beginn des ersten Jahres eingeordnet. Hat Sterrer unterschiedliche Jahreszahlen vermerkt, die darauf schließen lassen, dass das Werk zu einem späteren Zeitpunkt in wesentlichen Teilen überarbeitet wurde, wurden beide Jahreszahlen bzw. die genannte Zeitspanne vermerkt.
Bei den vom Künstler undatierten Werken wurde versucht, diese stilistisch einzuordnen. Sie wurde mit dem Terminus „um“ gekennzeichnet.
Sofern ein Werk in der bisherigen Literatur eine abweichende Datierung besitzt oder eine zugesprochene Datierung zweifelhaft oder schwierig ist, ist dies bei dem betreffenden Werk erwähnt.
Innerhalb der Werkperioden sind die Arbeiten chronologisch nach ihrer Entstehung geordnet.
In der Rubrik „Sammlung“ ist der/die dem Autor des Werkverzeichnisses derzeit bekannte bzw. zur Zeit der Recherche bekannte Besitzer:in bzw. der Standort des Werks verzeichnet. Private, nicht öffentliche Sammlungen werden im Werkverzeichnis als „Privatsammlung“ angeführt. Ist das Werk im Besitz einer öffentlichen Sammlung, wird ihr Name und die jeweilige Inventarnummer u.Ä. genannt.
Konnten weder Standort noch Besitzer:in zweifelsfrei festgestellt werden, so ist der Verbleib des Werks in der Rubrik „Sammlung“ als „unbekannt“ verzeichnet. Besteht auf Grund intensiver Recherchen die Gewissheit der Unwiederbringlichkeit eines Werkes, wird dies als „Bild verschollen“ genannt.
Provenienzen finden, soweit bekannt, unter dem Titel: „frühere Besitzer“ Erwähnung.